Als Trainer lernt man, seine Vorträge und Workshops so zu halten, dass die Teilnehmer am Ende mit ein, zwei neuen Ideen und Gedanken nach Hause gehen (einen Vortrag komplett zu verinnerlichen schafft ja selbst kaum ein Referent). Thomas Pfeiffer (@codeispoetry) hat da alles richtig gemacht, hat sich mir nach seiner Session doch ein Begriff besonders eingeprägt: Echokammern (»echo chambers«). Seine Session »Wenn Linke Linke verlinken« war ein guter Einstieg in die re:publica, weil sie sich tatsächlich für mich als Bereicherung für einige der folgenden Sessions entpuppte.
Archiv für die Kategorie ‘gebloggt’
re:publica 2011: Echokammern oder Wenn Linke Linke verlinken
Mittwoch, 27. April 2011Feintuning und Kommentare
Mittwoch, 22. Juli 2009Also, wie man an einigen Stellen noch sehen kann, ist mein Blog noch nicht optimal eingerichtet. Das kann noch etwas dauern, da ich im Moment die Zeit auf andere Dinge konzentriere.
Eventuell gibt es mit der Kommentarfunktion ein paar Probleme. Ich werde das mal beobachten und gegebenenfalls anpassen. Kommentare werden von mir allerdings erst einmal geprüft, bevor sie freigeschaltet werden. Da ich meine privaten Mails tagsüber nicht so häufig abrufe, bitte ich um Geduld, wenn es mal etwas länger dauert.
Danke. ^^
P.S. In einigen alten Artikeln sind die Umlaute zerschossen worden. Ich habe noch keine Lösung dafür. Wer eine kennt, der melde sich bitte bei mir.
Danke! ^^
P.P.S. Ja. Blogroll muss ich auch überarbeiten.
Update
Samstag, 11. Juli 2009Wenn man 17 Monate abwesend war, setzt sich eine Menge Staub an. Einiges fühlt sich plötzlich fremd an, an manchen Stellen kommen ganz dunkel Erinnerungen hoch.
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Blogroll-Umfrage
Montag, 11. Februar 2008Heute habe ich dann auch eine Einladung zur Blogroll–Umfrage des Forschungsprojektes »Netzwerkkommunikation im Internet« der Universität Trier erhalten.
Ja, mein Blogroll bräuchte wohl mal wieder ein Update, so wie mein Blog jetzt schon seit mehr als einem Jahr auf sein neues Design wartet (das ja eigentlich schon längst fertig ist und »nur« noch in die Wordpress–Struktur eingebettet werden müsste, wären da nicht…). Auf der anderen Seite muss ich mir mal Gedanken machen, in welcher Form ein Blogroll überhaupt Sinn macht. Eine von mir noch gar nicht benutzte, aber doch überlegenswerte Alternative sind vielleicht social bookmarks.
*sigh*
DerWesten
Donnerstag, 01. November 2007Die Frage, was passiert, wenn eine Bloggerin die Internetpräsenz einer Zeitung neu erschaffen soll, ist seit Montag geklärt: DerWesten, das neue Internet–Portal der WAZ ist online.
Mein erster Eindruck: Es gibt viel zu entdecken. Und, wie in Zeiten von Web 2.0 auch üblich, gibt es auch eine Reihe von Möglichkeiten, sich als Leser aktiv zu beteiligen. Quasi an seinem lokalen/regionalen Portal zu basteln, es inhaltlich mitzugestalten. Das find ich imponierend. Meinen Respekt für das Konzept, für die Arbeit und für den Willen und für den Mut, das Portal auch in dieser Form umzusetzen.
Große Plakate in der Stadt hatten das Portal bereits angekündigt, SPIEGEL online hat schon vorab einen hilfreichen Überblick über das Portal gegeben. Bleibt nur noch, selbst mal auf Erkundungstour zu gehen. Auf einige Fehler muss man wohl noch gefasst sein (Kinderkrankheiten, z.B. erhielt ich eine Fehlermeldung, als ich in der Community das Forum aufrufen wollte). Aber ich denke, das bekommen die noch hin.
Überhaupt die Community: Scheinbar für jedermann offen (wie offen, muss ich noch sehen) sind dort Profile von Nutzern und Redakteuren zu lesen mit ihren Blogeinträgen und Bildern. Die Verlinkung untereinander (wer ist der Freund von wem) ist ebenfalls möglich. Schaut man in die Profile der Redakteure rein, spürt man ihre Begeisterung und ihren Elan. Die gute Laune ist ansteckend und versprüht einen Pioniergeist, selbst aktiv zu werden, z.B. auf Westropolis.
Interessant ist die Präsentation von Vereinen. In Verbindung mit dem Geo–Tagging eine interessante Möglichkeit, sich potenziellen Neumitgliedern vorzustellen und bereits eingetragene Mitglieder auf dem Laufenden zu halten. Das erleichtert auch Zugereisten, schnell Anschluss zu finden. Überhaupt bietet das Portal hier im Pott das Potenzial, zum ständigen Wohnortführer zu werden. Das wird Schule machen.
^^
Real life
Montag, 08. Oktober 2007Ein Blick in meinen Blogroll, und ich bemerke, dass ich offenbar noch länger nicht mehr in der Blogospähre unterwegs war als ich gefühlsmäßig gedacht habe.
Ich staune. Mit offenem Mund. Ehrlich, mir scheint, als ob das wahre Leben im Moment woanders stattfindet.
o_O
Auf Entzug
Montag, 08. Oktober 2007Dass ich zur Zeit so selten schreibe, liegt zum einen am Stress, den ich mir beruflich mache.
Zum anderen liegt es aber auch daran, dass mein Notebook mittlerweile seit fast 10 Wochen in Reparatur ist und ich zu Hause nichts schreiben kann. Zumindest in digitaler Form.
Was, handschriftlich? Wer soll das dann hinterher noch lesen können?!
^_~
Ansonsten geht es mir, von meinen Alltagsproblemen mal abgesehen, eigentlich gut.
^^''
Peter zahlt
Montag, 17. September 2007Ein interessanter Tipp von meinem Kollegen: peterzahlt.de. Hört sich zunächst nach einem Gag an, denn hier hat jeder die Möglichkeit, 30 Minuten kostenlos zu telefonieren – »Peter« bezahlt es ja.
Schaut man sich die Seiten genauer an, findet man in den Pressestimmen einen Hinweis, dass peterzahlt.de ein Angebot von GoYellow ist, einem Online–Branchenbuch. Dementsprechend erklärt sich auch die Vorgehensweise:
Man gibt zuerst seine eigene Telefonnummer auf der Internetseite an, dann die des Empfängers (wobei auch Auslandstelefonate möglich sind), und anschließend wird man übers Internet verbunden. Während des Gesprächs muss man dann aber online sein, um Werbeeinblendungen laufen zu lassen. Denn das ist der Zweck des Angebots: Schau Dir meine Werbung an, und ich lasse Dich bis zu 30 Minuten kostenlos telefonieren.
Wie teuer ist heute ein Gespräch übers Internet? Bei 5 Cent pro Minute entständen peterzahlt.de 1,50 EUR pro Telefonat. Wieviele Werbeeinblendungen werden wohl in 30 Minuten gezeigt? Und wieviel zahlen dann die Werbekunden pro Einblendung? Mit Sicherheit mehr als die reinen Gesprächskosten.
Sieht man mal von den technischen Voraussetzungen ab, ist die Idee pfiffig und lukrativ, solange diese Form der Werbung angenommen wird. Ich mein, man kann ja ruhig die Werbeeinblendungen zulassen. Den Bildschirm kann man während des Telefonats ja immer noch ausschalten…
Lorem Ipsum
Dienstag, 28. August 2007Für die Seitenbauer, falls noch nicht bekannt:
