Eine Frage des Protokolls: Hier findet man Antworten auf Fragen des diplomatischen Protokolls.
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Protokollfragen
Dienstag, 18. September 2007Irische Traditionen
Dienstag, 23. Januar 2007Die Adventskalender sind nun alle vorbei, wirklich gewonnen habe ich nichts. Spaß hatte ich aber schon, und nun kommt noch ein netter Nachtrag vom Irland Adventskalender.
Auf der Seite des ehemaligen Adventskalenders kann man sich die ganzen kleinen Geschichten und Traditionen aus der irischen Weihnachtszeit nun als PDF–Datei herunterladen. Eine sehr nette Idee, zumal ich damals tatsächlich überlegt hatte, mir sämtliche Tage abzuspeichern. Nun muss ich mich nicht mehr ärgern, es nicht getan zu haben. Klasse! ^^
Endlich spamfrei
Mittwoch, 13. September 2006»Endlich SpamFREI!«, so lautet ein eBook, das man sich hier herunterladen kann (ca. 4 MB).
Hab noch nicht wirklich reingeschaut, nur die ersten Seiten überflogen (insgesamt hat die PDF–Datei 175 Seiten). Das Buch handelt nur von eMail–SPAM und hat auf den ersten Seiten den berühmt–berüchtigten Sketch vom Monty Python’s Flying Circus aufgezeichnet, den man sich übrigens auch bei Google Video sowohl ansehen als auch runterladen kann (Achtung: über 18 MB groß!).
Na denn… SPAM SPAHAM SPAAAAAAAAAAAAM!
^^
[via ABSOLIT Newsletter]
Wissen macht Ah! Spätausgabe
Dienstag, 22. August 2006Dass auch Erwachsene gerne die Sendung mit der Maus sehen, ist ja hinlänglich bekannt. Scheinbar ist die Sendung Wissen macht Ah! genauso attraktiv für Erwachsene wie die Maus. Die Fragen, denen die Sendung nachgeht, sind zumindest meist recht skurril und mit ironischem Unterton.
Nun feiert man 5jähriges Jubiläum und präsentiert heute Abend die zweite Wissen macht Ah! Spätausgabe. Die erste kam bereits letzte Woche und war recht amüsant.
Die Themen heute Abend:
- Warum wachsen bei Männern im Alter häufig Haare aus Ohren und Nase?
- Warum steigt der Blutdruck, wenn man sich aufregt?
- Ist Onanieren ungesund?
- Warum haben Männer auch Brustwarzen?
- Woher kommen Hämorriden?
- Woher kommt die Narkose?
- Warum sagt man, wenn jemand stirbt: Er hat den Löffel abgegeben?
Klingt das nicht vielversprechend? ^^
[Dienstag, 22. August 2006, 22:15 bis 23:00 Uhr, WDR Fernsehen]
Von einem, der auszog…
Mittwoch, 09. August 2006Okay, der Wechsel der Farbe oben im Header war jetzt nicht das angekündigte Design, das mir vorschwebt. Leider fehlt mir im Moment die Zeit (eher die Konzentration und Muße), mich in die Template Tags einzuarbeiten. Soweit ich das verstanden habe, wird kein richtiges PHP genutzt, sondern eine PHP–Syntax bzw. Befehle aus PHP.
Egal, ich kann eh kein PHP.
Seit ich auch noch das Buch Little Boxes von Peter Müller gelesen habe, das ich übrigens wärmstens empfehlen kann, bin ich besessen, ein gutes CSS–Gerüst zu schaffen. Dabei steigt meine Lernkurve minütlich, sobald ich am Test–Blog sitze und verstehe, was ich bislang falsch oder noch gar nicht gemacht habe.
Ein Beispiel: Wenn mein Wert 62(Komma)5% lautet, muss ich in der CSS–Datei 62(Punkt)5% schreiben, sonst wird das nichts mit der gewünschten Größe. Danke, hab’s jetzt auch endlich kapiert.
Ein Wort noch zum oben erwähnten Buch: Die Stärke liegt tatsächlich in der Didaktik und dem Beispiel, das sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch zieht. Die Zielgruppe sind dabei eher Anfänger oder solche, die wie ich ihr Wissen noch mal vernünftig auffrischen wollen. Über die doch reichlichen Rechtschreibfehler kann ich gut hinwegsehen, weil a) der Sinn doch noch klar wird und b) der Autor seine Rechtschreib– und Grammatikfehler penibel aufgelistet hat.
Ach ja, warum nehme ich nicht einfach eine Vorlage, ein Theme und ersetze die Grafiken und Farben durch meine?
Weil ich dann vielleicht zwar ein schnelles Ergebnis habe, aber von der Technik immer weniger verstehe. Und schließlich ist dann doch noch so etwas wie Ehrgeiz vorhanden, etwas eigenständiges zu schaffen, worauf ich stolz sein kann. Auch wenn die Fertigstellung des neuen Designs noch etwas dauern kann… ^^;;
P.S.: Noch ein Tipp für die Firefox–Nutzer: Mit der Erweiterung Web Developer kann man sich u. a. nicht nur den Code der CSS–Datei in einer Seitenspalte ansehen, sondern auch dort direkt Änderungen vornehmen und beobachten, welchen Effekt diese Änderung auf die Webseite hat, ohne sie vorher auf der Festplatte speichern zu müssen. Die Erweiterung habe ich schon seit fast 2 Jahren, aber erst durch einen Hinweis im Buch von Müller habe ich ihren Nutzen erkannt. Kompliment. So macht das Seitenbauen wirklich Spaß. ^^
*staun*
Montag, 31. Juli 2006Die deutsche Sprache bringt mich immer wieder mal zum Staunen. Aus Foren und später aus Mails bin ich mittlerweile die verkürzte Sprache in *…* gewohnt, die sogar in SMSen auftaucht. Anfangs habe ich noch leicht den Kopf geschüttelt, inzwischen nutze ich die Schreibweise selbst ganz gerne. Eine nette Spielerei, abseits von jeglichem Ernst.
Beim Surfen bin ich heute bei der im marebuchverlag erschienenen Vorzugsausgabe »Die tollkühnen Abenteuer der Ducks auf hoher See« gelandet und dort auf die weiter unten vorgestellte legendäre Dr. Erika Fuchs gestoßen, in deren Vorstellung dann der Erikativ vorgestellt wurde.
Voller Staunen stelle ich fest, dass diese sprachliche Spielerei einen Namen hat, vereinzelt sogar schon im 18. Jahrhundert in Erscheinung getreten sein soll (die Gelehrten streiten noch darüber) und hierzulande durch eben diese Frau Dr. Erika Fuchs populär gemacht wurde. Ihr zu Ehren wird der Infliktiv, so die offizielle Bezeichnung dieser Sprachform (»infinite und unflektierte Verbform, die als Kurzform außerhalb der Syntax ganzer Sätze benutzt wird«), Erikativ genannt. Erika Fuchs war mir zwar immer ein Begriff, aber wie stark sie (auch) mein Leben beeinflusst hat, war mir nicht klar.
*immernochbeeindrucktist*
^^